Freitag, 28. April 2017

Eine Triologie aus dem Tessin

Von unseren Ferien im Tessin im April 2017 sind 3 neue Kompositionen für Alphorn- Trio entstanden, welche die Landschaft im Valli die Lugano beschreiben.

Das Stück "La Fontanella" beschreibt den umgebauten Geissenstall in Miera:
https://youtu.be/n2HK2RPP2D8

Das Stück "Denti della Vecchia" (die Zähne der Alten) beschreibt eine Wanderung zu den auffälligen Felsformationen
https://youtu.be/ypqsOpnsVLo

Das Stück "Monti die Roveredo" beschreibt einen Spaziergang durch die beschaulichen Monti unterhalb des Monte della Croce
https://youtu.be/UgwZ80HfdYI

Die Noten können unter www.alphornmonumental.ch (Ruprik CD und Noten) bestellt werden.

 La Fontanella
 Denti della Vecchia
 Monti di Roveredo

Mittwoch, 2. November 2016

Blasklang am 5. November 2016 um 20 Uhr in der Rudolf Steiner Schule in Ittigen

Blasmusik und Alphornquartett - geht das ?
Es gibt nicht viel Literatur für diese Kombination.
Ein Spagat zwischen temperierter und untemperierter Stimmung, zwischen Holz und Blech, zwischen Tradition und Moderne.

Die Musikgesellschaft Habstetten aus Bolligen und das Alphornquartett AlphornFa.ch aus Burgdorf bestreiten dieses Konzert.

Zur Aufführung gelangt das Concerto Grosso von Andreas Frey, die Alphorn Ballade von Denise Armitage, Luegit vo Bärge und Tal, Swiss Lady von Pepe Lienhard und vieles mehr.

Weitere Infos auf http://www.alphornfa.ch

Sonntag, 19. Juni 2016

Neue Stücke und Arragements

Inzwischen sind doch eine ganz staatliche Anzahl von neuen Alphornkompositionen und Arrangements entstanden.

Die eingespielten Stücke können jeweils auf Youtube unter der folgenden Playlist angehört werden.
https://www.youtube.com/watch?v=e5LtBMyhTxE&list=PLO_EziX0Y3ttkOYWHJiz7vLelSPfUqJqK

Die Noten können bei mir bestellt werden, der Versand erfolgt als PDF via Mail.
Mail- Adresse: patrick.kissling@besonet.ch , Kosten pro Stück Fr. 7.-.

Katalog:
 
Trio- Besetzung:
- Alpen- Blues
- Baignade à cheval
- Dr Schacher- Seppeli (Ruedi Rymann, arr.)
- E-Fa
- Echo de Derborence
- Loreley Jutz
- Lyoba (Fryburger Chüereihen, arr.)
- Pippi Langstrumpf (arr.)
- 7 Tag Rägewetter
- Jutz ab dr Flüe
- I de Sidewand
 
Quartett- Besetzung:
- Bärner Marsch (arr.)
- Solothurner Lied (arr.)
- Auf dem Gyrisbärg
- Carmen (arr.)
- F-As- ungsLos (für 2 Alphörner in F und 2 Alphörner in As)
- Ewigi Liebi (arr.)
- G'hüpft wie g'sprunge
- Heicho grad jetzt (Iko Iko, Arr.)
- Im Bärnbiet (arr.)
- Joker - wilder Ritt
- La haute sur la montagne (arr.)
- Lueg is Heilgenland
- Giro nella Val Vergeletto
- No es Burdlefer bitte!
- The lions sleep tonight (arr.)
- Trueber Bueb (Arr.)
- Vreneli abem Guggisbärg (arr.)
- Venus vo Bettlach (Padänt Ochsner, arr.)
- Yellow Submarine (Arr.)
- Alperose (Polo Hofer, arr.)
- Rütscheler Echo
- Scharlachrot (Padänt Ochsner, arr.)
- Bad Romance (Lady Gaga, arr.)
- Paparazzi (Lady Gaga, arr.)
- Macho Macho (Reinhard Fendrich, arr.)
 
Duo- Besetzung:
- Du frogsch mi wär i bi (Heidi Stucki, arr.)
- Ämme Chies
- Dr Ferdinand isch gstorbe (Mani Matter, arr.)
- Es wott es Fraueli z' Märit ga (arr.)


Als kleines Müsterchen hier die Noten vom Solothurner- Lied:

Mittwoch, 20. April 2016

Los vor Lueg is Heiligenland, Alphornkonzert am Samstag, 2. Juli 2016 um 19 Uhr

Am Samstag, 2. Juli 2016 um 19 Uhr findet das Alphornkonzert von AlphornFa.ch und I Cornuti auf der Lueg in Affolter i.E. statt.

Infos auf der Homepage: www.alphornfa.ch

Das Konzert wird definitiv (trotz unsicherer Wetterprognose) durchgeführt.
Bitte Schirm mitnehmen.

Zur Aufführung gelangen viele neue Kompositionen und Arrangements, z. Bsp. erklingt erstmals der Berner Marsch oder das Solothurner Lied aus Alphörner.

Einige Impressionen:
Los vor Lueg is Heiligenland: https://www.youtube.com/watch?v=FDM-K-Fqkhs
No es Burdlefer bitte ! https://www.youtube.com/watch?v=sR1PJXaRQ9s
Venus vo Bettlach: https://www.youtube.com/watch?v=mVtA62d9hY4






Mittwoch, 9. Dezember 2015

Alphornmesse von Hermann Studer zum Neujahr

Am Freitag, 1. Januar 2016 um 17 Uhr gelangt in der Kirche Kirchberg die Alphornmesse von Hermann Studer für Alphornquartett in Ges und grosser Orgel zur Aufführung.
"Gott zu Ehren, den Menschen zur Freude!"

Umrahmt wird die liturgische Neujahrsfeier unter dem Motto "Share the Life and Sounds" mit Texten und Zitaten bekannter Personen. Ein wunderbarer Einstieg ins neue Jahr!

Der Eintritt ist frei, Kollekte.

Aufführende sind:
Alphorn: Matthias Rauh, Bernhard Leuthold, Franz Lüthi, Patrick Kissling
Orgel: Claire Charpentiere
Liturgie: Pfr. Werner Ammeter

Hermann Studer ist ein Musiker und Komponist aus Escholzmatt LU im Entlebuch. Seine Alphornkompositionen gehören zu den bekanntesten und meist gespielten Melodien der Schweiz.
Seine Lerngrundlagen und sein Wirken für die Alphorn-, Jagd- und Blasmusik sind nachhaltig. Seit 60 Jahren engagiert sich der stets bescheiden gebliebene Musiker und Lehrer für die Schweizer Musik.

Der kirchenmusikalische Leitsatz «Gott zu Ehren, den Menschen zur Freude» ist für Hermann Studer nicht nur ein Spruch, sondern viel mehr: Er lebt ihn vor.

2015 wurde er für sein Schaffen mit dem goldenen Violinschlüssel ausgezeichnet.
http://www.goldenerviolinschluessel.ch/2015.html

Hier einige Kostproben seiner Stücke:
E stärneklari Nacht: https://youtu.be/D1UJuiJ4Wmo
Gsundi Äntlibuecher Choscht: https://youtu.be/2jJxm6JNQik
Düreschnufe: https://youtu.be/bcnSuOTB_8k

 
 



Mittwoch, 11. November 2015

Berliner im Berner Oberland


Im August 2015 fand in Habkern die Alphorn- Wanderwoche statt, welche durch die beiden Mitglieder des Berliner Alphornorchesters Ma-Lou Bangerter und Andreas Frey organisiert wurde.

Andreas Frey hat eigens für diesen Anlass ein ganzes Notenbüchlein mit insgesamt 17 Kompositionen verfasst, alle für Alphorn- Trio geschrieben. Er hat sich dabei von der Berg- und Sagenwelt in Habkern inspirieren lassen und es sind ganz tolle Kompositionen entstanden: urchig, archaisch, traditionell, schön  -- schlicht, e Eheimische hat's nid besser chöne.

Hier einige dieser Stücke in der Youtube- Palylist:
https://www.youtube.com/watch?v=m2r204kY9hg&list=PLO_EziX0Y3tt7dIyPMAaGNvkB4w93_O-T

Wer Interesse hat am Notenbüchlein, kann dies bei Andreas Frey bestellen:
http://www.trombone-music.de




Samstag, 17. Oktober 2015

Echo de Derborence

In unseren Herbstferien in Ovronnaz haben wir (Eva und Patrick) eine Wanderung zum Lac de Derborance unternommen. Die beiliegende Komposition für Alphorn- Trio ist dabei entstanden:
https://youtu.be/e5LtBMyhTxE

Der Lac de Derborence liegt auf 1'500 m.ü.M.  im Talkessel von Derborence. Der See wird aufgestaut durch die Geröllmassen der Bergstürze aus den Jahren 1714 und 1749. Nördlich des Sees erstrecken sich die Hänge der Diablerets, (Teufelsberge), östlich erstreckt sich das Derbonnetal, westlich das Chevilletal.
Ein grosser Teil einer Felswand brach 1749 am Hang des Diablerets auf 1'900 m ü. M. ab und schoss in den Talkessel. An seinen Ufern und auf den Geröllhalden hat sich der jüngste Urwald der Schweiz herausgebildet, welcher heute als einer von dreien noch in seinem Originalzustand anzutreffen ist.

Die Mystik und Geschichte des Ortes
Vor dem Bergsturz vom 23. September 1714 lebten in dem Tal von Derborence in den Orten Derborence und Godet einige Hirten in Alphütten. Zwei Tage nach der Katastrophe suchte der damalige Pfarrer von Ardon die Unglücksstelle auf, um den Teufel auszutreiben (die Einheimischen hielten den Bergsturz für ein Werk des Bösen und nannten von nun an auch die ursächlichen Berge, die zuvor Rochers oder Scex de Champ genannt wurden, Diablerets also Teufelsberge oder Teufelshörner) und berichtete, dass 55 Alphütten vernichtet und 14 Menschen ihr Leben verloren hätten.
Beim zweiten Bergsturz am 23. Juni 1749 wurden weitere 40 Alphütten zerstört. Er verursachte durch 50 Mio. Kubikmeter herabstürzendes Gestein das Aufstauen des Sees. Lange Zeit wurde das Tal gemieden und nur zögerlich kehrten die Menschen in das anscheinend verfluchte Tal zurück. So konnte sich eine unberührte Flora entwickeln, unbeeinträchtigt von wirtschaftlicher Nutzung. 1911 wurde das Tal von Derborence zum Jagdschutzgebiet erklärt.
1934 schrieb der waadtländische Schriftsteller Charles Ferdinand Ramuz einen Roman, mit dem Namen Derborence, über die Geschehnisse des Bergsturzes von 1714. 1985 wurde der Roman unter gleichem Namen als Derborence von dem Regisseur Francis Reusser verfilmt.